Der Schlüssel zum Erfolg heißt Menschlichkeit! Reinhard Mohn

Gemeinsam gegen die Krise

von Sylvia Poth (Heilungsbegleiterin, Autorin und Lebensberaterin )

Auch wenn wir arbeitslos sind, müssen und werden wir uns alle am Leben erhalten. Wir können sparsam mit unserem Besitz umgehen und den verloren gegangenen Zusammenhalt unter den Menschen wieder herstellen.

Wir müssen trotz dieser schlimmen Zeit der Krise mit einer positiven inneren Einstellung entgegengehen - egal, wie schwer es wird. Jeder Einzelne sollte den Wunsch und Drang in sich haben, diese Krise zu meistern und sich nicht unterkriegen zu lassen.

Diese positive Energie, die nur in der Gemeinschaft erstarken kann, wird dominierend sein. Denn nur gemeinsam lassen sich große Dinge vollbringen und die Welt sich neu aufbauen. Jammern und Angst lähmenuns nur unddrängen uns immer tiefer in Leid, Krankheit und Hilflosigkeit.

Luxus und Konsum müssen wir dann eben im Moment zurückstellen , aber die Zeit wird auch wieder Arbeit und Besserung bringen.

Wir werden wieder in ein Zeitalter kommen, in dem es uns gut geht. Die momentane Krise ist nur vorübergehend. Dessen sollten wir uns immer bewusst sein.

Die Menschen , die jetzt zusammenhalten und sich gegenseitig helfen , werden den finanziellen Crash gut überstehen und daraus lernen

Nur gemeinsam sind wir stark.

Lasst es uns anpacken! Keiner ist alleine. Wir müssen uns Stadt für Stadt und Dorf für Dorf zusammenschließen. Die Weltwirtschaftskrise können wir nicht aufhalten und wir können nichts daran ändern. Wir haben sie nicht verschuldet, wir sind nur die Leidtragenden davon. Es liegt an denen, die für diese Krise verantwortlichsind, eine Lösung zu finden. Und so lange müssen wir ausharren - und zwar in der Gemeinschaft.

Wir müssen aus der Not eine Tugend machen!

Auf diese Weise werden wir es auch schaffen, dass keiner untergeht. Alle, die jetzt zusammenstehen, werden mit Stolz als Sieger aus dieser Misere heraustreten.

<Wir alle sind Sieger - wir müssen es nur wollen.

Wir selbst können viel tun und Vorsorge treffen: Lebensmittel auf Vorrat kaufen, untereinander tauschen und sich gegenseitig helfen, wenig Geld ausgeben, um neue Schulden zu vermeiden und sein Konto möglichst nicht überziehen. Denn Schulden können bis zu 18,5 % Zinsen kosten.

Hass, Neid oder Rücksichtslosigkeit sind fehl am Platz. Die Ellbogengesellschaft wird an dieser Krise zerbrechen - das sehen wir jeden Tag zur Genüge in den Medien.

Sylvia Poth meint: "Ich will, dass wir gemeinsam diese schwere Zeit überstehen und rufe deshalb die Menschen auf: Jeder soll aufstehen und die Krise mit Mut und Kreativität meistern.

Wir schaffen es! Wir alle müssen tun, was in unserer Macht liegt und auch mit dem Wenigen, was wir noch haben, zu helfen. Auch wenn uns nicht viel materielle Güter bleiben - wir haben immer noch Glaube, Liebe und Hoffnung. Diese sind unser Anker, an dem wir uns festhalten sollten. Wenn wir mit Liebe zusammenarbeiten in der Hoffnung auf Besserung und dem Glauben, dass wir es schaffen, dann wird dies auch so sein. Meine Devise ist: "Leben und nicht aufgeben!"

Jedes Problem - auch diese Krise - hat zwei Seiten: Eine positive und eine negative. Die negative ist, dass wir im Moment wenig materielle Mittel zur Verfügung haben. Die positive aber ist, dass wir Menschen wieder zusammenfinden werden. Dies ist die Lösung.

Die Großen dieser Welt müssen die Einfachheit bedenken. Darin liegt die Lösung und darin liegt das Große. Großes ist immer aus der Einfachheit entstanden.

Zitat von Sylvia Poth: In der Einfachheit liegt die Lösung.

Autor: Sylvia Poth

Die Armut in Deutschland muss durch eine Welle soziale Gerechtigkeit verringert werden.

by Detlev Lengsfeld
April 16, 2009 kommunikation mensch menschen soziales Miteinander Kriese



Nicolas Arndt reply
Seid Ihr beim Mobbing-Gegner jetzt den Esoterikern auf den Leim gegangen?
Natürlich gibt es Gewinner* der Krise(n)!

Und WIR sollten es auf keinen Fall denen, die die Krise(n) (mit-)verschuldet haben, indirekt verzeihen, wieviele Menschen sie (in)direkt ins Unglück stürzen, indem wir Ihnen auch noch zusprechen, sie könnten die Krise(n) meistern.

Der in mehrfacher Hinsicht überaus unhistorische Vergleich mit unserer (Ur-)Großeltern-Generation ("Alles in Butter in der Volksgemeinschaft") könnte auch aus der Feder der sog. Neuen Rechten stammen. Peinlich. Entschuldigung: Niemand muss sich mit den Begriffen immer so toll auskennen und (jedes) geschichtsträchtige Datum und dessen jeweiligen Hintergrund auswendig kennen-aber nicht mal bei wikipedia nachzulesen, wie es (wahrscheinlich) war DAMALS- das tut weh- so blind kann doch die Web-2.0-Generation nicht sein- und gerade deswegen- HEUTE ist ANDERS, wir können uns informieren- auch unabhängig der großen Konzernmedien.

Falls sich irgendjemand "echauffiert" (aufregt), hier schriebe ja nur der "Funktionär" der "Stasi-Partei",

erstens: ich war schon politisch aktiv, da war noch nicht in der PDS/ Linken Mitglied-

zweitens: die Stasi-Gesetze des Hr. Schäuble aus der Großen Koalition (nicht vergessen- die SPD ist mit dabei) sind real, nicht von gestern- und meine Partei tut etwas gegen den Überwachungsstaat.

So ist das mit der Geschichte- wer sie nicht kennt, nicht aus ihr lernt, der wird sie (so ähnlich) wiederholen- wie unsere (Ur-)Großeltern!

Wünsche allen, die gerade jetzt am Rechner sitzen, dass ihr den schönen Tag noch genießen könnt.

MfG
Nicolas Arndt
Bezirksratsmitglied Nordstadt (Braunschweig) für die Linke. BS
*das einheitliche Verwenden nur der männlichen Form ist nicht Frauen diskriminierend gemeint.
anonymous reply

"Im tiefsten Keller irgendwo, verbirgt sich schamhaft das Niveau.!" (Zitat, Verfasser unbekannt)

Erstaunlich, das gerade die "Mauer-Architekten" wohl am allerwenigsten bereit sind, eigene Fehler zuzugeben und ständig ganze Felsbrocken aus ihrem Glashaus schleudern.

Ich teile zwar nicht die Ansicht, das man Vorräte anlegen muss, kann mich aber sehr gut mit dem edlen Anliegen von Sylvia Poth identifizieren. Auch weiss ich sehr gut, das sie mit esoterischen Spinnern absolut nichts am Hut hat. Weniger geistige Agression, Hass und politische Propaganda, sondern ein kameradschaftliches Miteinander, braucht unser Volk. Und genau so habe ich Frau Sylvia Poth auch verstanden. Ich reiche ihr meine Hand, denn nur ein gemeinsames Handeln, nicht sinnloser Streit bringt uns weiter.

Ewig über das Gestern zu reden bringt uns nicht weiter, denn es ist einfach vorbei. Auch die Zukunft wird ganz von allein kommen. Leben wir einfach bewusst im HEUTE. Es ist nicht reich, wer viele Dinge besitzt, sondern wer wenige Dinge braucht. Und wer bereit ist das Wenige zu teilen, der ist für mich ein edler Mensch.

Alles Liebe Sando©an

anonymous reply

Auch wenn ich in allen Punkten mit dem Beitrag von Sylvia Poth nicht explizit konform gehe, so bleibt mir doch der Hinweis des linken Feierabend-/Freizeit-Politikers Nicolas Arndt total verschlossen, dass es sich bei der Krisen-Bewältigung um "Esoterischen Leim" handelt.

Pardon - aber soviel intellektuelle Unterbelichtung ist mir schon lange nicht mehr vorgekommen. Nachdem der Verfasser N. Arndt aber provokant feststellt, dass es "Natürlich einen Gewinner der Krisen" gibt - dabei aber die Antwort nach dem WER schuldig bleibt, darf ich für ihn zur Aufklärung beitragen :

Es ist die Linke-Partei, die hier bei der Bevölkerung fälschlich den Eindruck zu vermitteln sucht, die Retterin aus der globalen Depressions-Krise sein zu können ! Welch ein Unfug, den diese neu gestrichene PDS für sich in Anspruch nimmt  -  eine Partei, die bereits einmal den zweiten deutschen Staat, die DDR, an den Rand des finanziellen und wirtschaftlichen Ruins getrieben hat.

Oder um es noch klarer auszudrücken, Nicolas Arndt zeigt sich hier im Blog als eine Art Rattenfänger in sachen Wahl-Stimmenfang. Er darf doch wahrlich nicht annehmen, dass ein des klaren Denkens fähiger Bürger, diesen linken Schwachmaten auch nur eine Stimme gibt.

Ich denke da an ein sehr gutes Wahl-Zitat, das es klar auf den Punkt bringt : "Nur die dümmsten Kälber, wählen ihre Metzger selber!"

Also in diesem Sinne sollte sich Herr Arndt künftig sehr genau überlegen, ob er es überhaupt wagen darf, auf seine so wenig qualifizierte Weise gegen einen so liebevollen Beitrag, wie der von Sylvia Poth, anzugehen - zumal doch auch die Linke-Partei über kurz oder lang total obsolet ist.

  • Arista von Barin *
Nick reply

Linke rutscht unter zehn Prozent

Die Wirtschaftskrise verunsichert die Deutschen und macht linke Konzepte wieder modern - doch ausgerechnet die Linken rutschen in der Wählergunst ab. Erstmals seit zwei Jahren sinkt die Partei in der wöchentlichen Forsa-Umfrage unter zehn Prozent. Union und SPD legen dagegen zu.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,621821,00.html

Soviel zu dem Quatsch, die Linkspartei würde (dazu-)gewinnen- und wenn? würden dann Eigenheime, Autos und Frauen* enteignet?

Hören Sie auf mit Ihren deplatzierten Diffamierungen oder ist das hier eine Website, auf der gemobbt werden soll?

Ihrer Beider im Wesentlichen unsachliche Repliken verdienen keine Antwort, meiner Meinung nach.

*Oha, da werden Frauen erwähnt- na, wie der das wohl meint? Bestimmt ein Frauenfeind. (OMG)

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