From detlev.lengsfeld@t-online.de Wed Dec 15 14:22:42 2004 Subject: Re: Bitte um einen Termin From: Detlev Lengsfeld Reply-To: detlev.lengsfeld@t-online.de To: gabriel@sigmar.de Cc: info@sigmargabriel.de In-Reply-To: <1097487909.3918.22.camel@dose> References: <1097487909.3918.22.camel@dose> Content-Type: multipart/alternative; boundary="=-+qOSdXX5eL9sd264MaNW" Organization: detlev.lengsfeld@t-online.de Date: Wed, 15 Dec 2004 14:22:42 +0100 Message-Id: <1103116962.4554.8.camel@dose> Mime-Version: 1.0 X-Mailer: Evolution 2.0.3 X-Evolution-Transport: smtp://detlev.lengsfeld%40t-online.de@smtp.t-online.de/;use_ssl=when-possible X-Evolution-Account: detlev.lengsfeld@t-online.de X-Evolution-Fcc: email://local@local/Sent X-Evolution-Format: text/html --=-+qOSdXX5eL9sd264MaNW Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-15 Content-Transfer-Encoding: 8bit Hallo H. Gabriel, wenn ich nach mehrfachen Versuchen (telefonisch,mail, direktes Vorsprechen in HE) seit Monaten immer noch keinen Kontakt habe, muss ich über die Nachricht "Keinen Finger für die sozial Schwachen gerührt" in der BZ vom 15.12.04 doch laut lachen. Bitte geben Sie mir Gelegenheit meinen "Fall" mal zumindest telefonisch in Ruhe zu schildern. Ich mag nicht glauben das die SPD in wichtigen Arbeitnehmerfragen wegsieht. mfg Detlev Lengsfeld 05355/91557 Am Montag, den 11.10.2004, 11:45 +0200 schrieb Detlev Lengsfeld: > Hallo Genosse Uhl, > > vor kurzem traf ich in der Keipe einige lokale SPD-Funktionäre. Diese > auf mein Problem angesprochen gaben die Empfehlung es mal direkt bei > dir/Ihnen zu versuchen. > > > Zum Sachverhalt: > > http://mobbing-zentrale.com/discus/messages/1/155.html?1095891259 > http://mobbing-opfer.de.vu/ > > Diese beide Links machen die Problematik schnell deutlich. Leider finden > weder Menne Wendhausen, noch Betriebsrat der Autostadt und andere > entscheidend Gehör im Vorstand, oder es Ihnen egal. > > Es kann und darf nicht sein, das partnerschaftliches Verhalten nur > gepredigt aber nicht gelebt wird. > > > mfg > Detlev Lengsfeld > > -- Detlev Lengsfeld detlev.lengsfeld@t-online.de --=-+qOSdXX5eL9sd264MaNW Content-Type: text/html; charset=utf-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit Hallo H. Gabriel,

wenn ich nach mehrfachen Versuchen (telefonisch,mail, direktes Vorsprechen in HE) seit Monaten immer noch keinen Kontakt habe,
muss ich über die Nachricht "Keinen Finger für die sozial Schwachen gerührt" in der BZ vom 15.12.04 doch laut lachen.


Bitte geben Sie mir Gelegenheit meinen "Fall" mal zumindest telefonisch in Ruhe zu schildern. Ich mag nicht glauben das die SPD in
wichtigen Arbeitnehmerfragen wegsieht.

mfg

Detlev Lengsfeld
05355/91557



Am Montag, den 11.10.2004, 11:45 +0200 schrieb Detlev Lengsfeld:
Hallo Genosse Uhl,

vor kurzem traf ich in der Keipe einige lokale SPD-Funktionäre. Diese
auf mein Problem angesprochen gaben die Empfehlung es mal direkt bei
dir/Ihnen zu versuchen.


Zum Sachverhalt:

http://mobbing-zentrale.com/discus/messages/1/155.html?1095891259
http://mobbing-opfer.de.vu/

Diese beide Links machen die Problematik schnell deutlich. Leider finden
weder Menne Wendhausen, noch Betriebsrat der Autostadt und andere
entscheidend Gehör im Vorstand, oder es Ihnen egal.

Es kann und darf nicht sein, das partnerschaftliches Verhalten nur
gepredigt aber nicht gelebt wird. 


mfg
Detlev Lengsfeld


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Detlev Lengsfeld <detlev.lengsfeld@t-online.de>
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